The International Private Banking Study 2011

Autoren

Prof. Dr. Urs Birchler, Dr. Christian Bührer, Daniel Ettlin, Fabian Forrer

Anhaltende Ertragsschwäche im Schweizer Private Banking

Zürich, 14. Dezember 2011 - Anspruchsvolle und gut informierte Kunden lassen die Margen im weltweiten Vermögensverwaltungsgeschäft sinken. Zudem erhöhen die erfolgreiche Bekämpfung von Steuerhinterziehung und verschärfte Vorschriften den internationalen Wettbewerb. Das spüren auch Schweizer Private-Banking-Anbieter, die unter sinkenden Erträgen und stagnierenden Kosten leiden. Insbesondere kleinere Schweizer Institute weisen ein hohes Aufwand-Ertrags-Verhältnis aus. Trotzdem ist es den Schweizer Vermögensverwaltern gelungen, neue Kundengelder zu akquirieren.

Dies zeigt die neu in fünfter Auflage publizierte Studie „The International Private Banking Study 2011“, welche die Wettbewerbsfähigkeit von 209 Private Banking Anbietern aus neun Ländern/Regionen (Schweiz, Benelux-Staaten, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Italien, Liechtenstein, Österreich und den USA) untersucht. Analysiert werden Aspekte wie Profitabilität, operationelle Effizienz, Neugeldentwicklung sowie deren Zusammenhänge.

Die Studie ist mit grosszügiger finanzieller Unterstützung der Vereinigung Schweizerischer Handels- und Verwaltungsbanken (VHV/BCG) entstanden.